Unser ganzer Stolz ist unsere mechanische Vereinskrippe.

 

Vor vielen Jahren hatten wir einmal die Idee, das Geburtsgeschehen Jesu Christi hier direkt zu uns nach Aschaffenburg zu holen - nach den Worten eines großen Heiligen:

 

 

 

 

 

 

 

Nach und nach entstanden viele historische Gebäude aus unserer Stadt - teils auch längst vergangene und fast vergessene Anwesen. Die Krippe wurde von Jahr zu Jahr erweitert
und immer größer. Heute erstrahlt das Kunstwerk auf einer Fläche von über 20m
2!

 

Es ist deshalb unmöglich, die ganze Krippe hier darzustellen. Deshalb haben wir uns mit einigen Detail-Abbildungen begnügt, mit denen wir Ihre Neugierde wecken möchten, unsere mechanische Vereinskrippe einmal in Natura zu bestaunen.

Selbst die schönsten Bilder

ersetzen nicht das Erlebnis,

diese Krippe vor Ort zu

erleben und sie in Bewegung
zu sehen.

 

Die Krippe ist Teil unserer
jährlichen Ausstellungen.

Verkündigung    am    Aschaffenburger Stiftsbrunnen

Milchmädchen aus dem Stadtteil Leider

Die Geburt des Herrn
wird an der Stiftskirche

dargestellt.

Herbergssuche an der Löwenapotheke

... und Jesus wuchs heran ...

Die Figuren wurden von unserem Vereinsmitglied Gertrud Endres bekleidet.

 

Gerdi fertigte die Kleidung

in unzähligen Stunden

in mühevoller Handarbeit

mit sehr viel Liebe zum Detail.

Mitten im Marktgeschehen

Die Heiligen drei Könige bei Herodes im Schönborner Hof.

Der Schweinheimer Dorfpolizist beaufsichtigt die Volkszählung.

 

Auch diese Figur des alten Dorfpolizisten aus dem Aschaffenburger Stadtteil Schweinheim wurde von Gerdi Endres nach Archiv-Bildern detailgetreu bekleidet.

Die Vereinskrippe auf YOUTUBE

Die beiden Mädchen mit ihrem Korb symbolisieren die ehemalige Porzellanmanufaktur in Damm.

Hintergrundmusik gibt es hier:

"Bauet die Krippe zum Lobe des Herrn,

 

aber bauet sie nach eurer Heimat".

 

Franz von Assisi
„Vater der Krippe“